"Blockaden sind manifestiertes Nichtwissen" hat Vilas gesagt. Wenn man sich wirklich seiner Bewegungen bewusst ist. wenn man wirklich weiß, wie die Gelenke etc "funktionieren", dann lassen sich
viele Blockaden und auch Über- und Fehlbelastungen vermeiden.
Trökes sagt in ihrem Buch Neuro Yoga ähnliches: "Wirklich nachhaltig wirksam werden kann die Einsicht "Yoga tut gut" jedoch nur, wenn unsere Lehrer und Lehrerinnen uns bewußt anleiten, positive
Empfindungen bewusst zu erfahren."
Wie immer ist es wieder die Achtsamkeit und die bewusste Wahrnehmung, die ein Erleben weit jenseits nur von Sport ermöglicht. Wenn wir die Bewegungen und den Atmen bewusst mit Gefühlen (am besten
natürlich positive :-)) verbinden, dann erweitert sich das Spektrum ungemein. Diese Methoden finden sich auch bei verschiedenen Mentaltrainings und Ankermethoden wieder. Je öfter wir Bewegung mit
Gedanken oder Emotionen verbinden umso mehr verselbstständigt sich das Ganze und geht wieder in die tieferen Schichten des Gehirns, wird vom Trampelpfad zum Feldweg und irgendwann zur geteerten
Straße. Es wäre doch absolut schade dieses rießige Potential ungenutzt liegen zu lassen...
ich kanns nur empfehlen - einfach mal ausprobieren :-)) Und das funktioniert bei allen Bewegungen, auch beim Trampolin oder gehen oder laufen...
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